Das Bundesgesetz über die Eidgenössischen Technischen Hochschulen bildet die gesetzliche Grundlage für den ETH-Bereich.

Das Bundesgesetz über die Eidgenössischen Technischen Hochschulen vom 4. Oktober 1991 (ETH-Gesetz) ist das Trägergesetz des ETH-Bereichs. Der Bund konkretisiert damit den verfassungsmässigen Auftrag, die Eidgenössischen Technischen Hochschulen zu betreiben (ETH Zürich, EPFL) und schafft zugleich die rechtlichen Grundlagen für den Betrieb der Forschungsanstalten des ETH-Bereichs (PSI, WSL, Empa, Eawag). Das ETH-Gesetz regelt die Kompetenzen zwischen Parlament, Bundesrat, dem ETH-Rat und den sechs Institutionen. Es umschreibt namentlich die Stellung, den Aufbau und die Aufgaben des ETH-Bereichs und setzt als strategisches Führungsorgan den ETH-Rat ein.